IT-Security und digitalisierte Prozesse in Ihrer Klinik gemäß dem Krankenhauszukunftsgesetz!

IT-Sicherheit ist das höchste Gut, wenn es um die heutige Datenverarbeitung im Kontext Krankenhaus geht. Dies hat der Gesetzgeber erkannt, und mit dem KHZG eine Möglichkeit zur Förderung im Bereich Digitalisierung geschaffen.

Das Ziel des KHZG ist die Modernisierung der stationären Notfallversorgung in den Krankenhäusern. Dabei soll gezielt die Digitalisierung der Krankenhäuser inkl. der IT-Sicherheit in Form von bundesweiten Standards vorangetrieben werden.

Basis für die Digitalisierung sind immer optimale Prozesse, die dann in der IT abgebildet werden. Hierfür ist PIA. ihr Partner, denn unser Team vereint Experten aus dem Bereich Prozessoptimierung, IT-Security und agilem Projektmanagement.

Wir sind ihr zertifizierter Partner rund um das KHZG und freuen uns, Sie in ihre Zukunft zu begleiten! Wir unterstützen Sie beim gesamten Prozess – von der Antragsstellung bis hin zur Umsetzung.

Was ist das Krankenhaus­zukunftsgesetz?

Der Sektor Gesundheit ist bereits als eine kritische Infrastruktur im Rahmen des IT-SiG definiert. Zur Digitalisierung der Krankenhäuser wurde das KHZG im Jahr 2020 verabschiedet. Hierbei werden notwendige Investitionen, besonders in Infrastrukturen der IT-Sicherheit gefördert.

Hierfür wurde vom Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) der Krankenhauszukunftsfonds (KHZF) errichtet. Damit soll eine Förderung von Projekten mit einem Gesamtvolumen von bis zu 4,3 Milliarden Euro möglich sein.

„Wir senden damit das klare Signal: Deutschlands Krankenhäuser sollen stark bleiben! Wir investieren in ihre digitale Zukunft – weil wir gerade in der Pandemie erfahren haben, wie wichtig gut ausgerüstete und funktionierende Krankenhäuser sind. Und wir spannen unseren Schutzschirm für die Kliniken weiter aus – weil wir wissen, dass einige Krankenhäuser immer noch unter den finanziellen Folgen der Pandemie leiden. So verbessern wir die Versorgung der Patienten und sorgen für mehr Sicherheit.“

Statement von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Wer?

  1. Krankenhäuser, die im Krankenhausplan der Länder erfasst sind
  2. Hochschulkliniken und KRITIS Krankenhäuser müssen gesonderte Kriterien erfüllen

Was?

  1. Modernisierung der Notfallkapazitäten
  2. Verbesserung der digitalen Infrastruktur, Digitalisierung
  3. 11 Förderbereiche zur Förderung
  4. 70% Förderung der Projektkosten
  5. Volumen der Förderung: 4,3 Milliarden Euro

Wie?

  1. Bedarfsmeldung der Krankenhäuser an die Länder
  2. IT-Security: mind. 15% pro Antrag
  3. Beantragung beim BAS bis zum 31.12.2021 durch die Länder
  4. Bewilligung der Mittel durch das BAS
  5. Anspruch auf Förderung besteht grundsätzlich nicht

Förderfähige Vorgaben für Krankenhäuser

Durch diese Maßnahmen des KHZG wird eine intersektorale Vernetzung des Gesundheitssystems angestrebt, um die Patientenversorgung zu verbessern.

Das KHZG legt einen besonderen Fokus auf die Verbesserung der IT-Security in den Krankenhäusern. Hierzu wurde der Fördertatbestand 10 geschaffen, wodurch Projekte zur Beschaffung, Errichtung, Erweiterung oder Entwicklung informations- oder kommunikationstechnischer Anlagen, Systeme oder Verfahren gefördert werden. Es können Maßnahmen zur Prävention von Störungen und zur Aufrechterhaltung der IT-Infrastruktur und somit der IT-Sicherheit vorgenommen werden.

Grundsätzlich muss in allen Projekten mindestens 15% der Fördermittel für die Verbesserung der Informationssicherheit eingesetzt werden.

Förderfähige Kosten für Krankenhäuser

Die mit der Umsetzung anfallenden Kosten für die Beschaffung, Entwicklung, Errichtung oder Erweiterung und den initialen Betrieb der erforderlichen technischen und informationstechnischen Maßnahmen, sowie die dafür notwendigen Dienstleistungen, wie z.B. IT-Beratung, sind förderfähig. Darunter zählen auch die Kosten für die Verwendung von IT, sowie Softwarelizenzen- und Wartungskosten mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren.

Ebenso sind Kosten für die Einstellung qualifizierter Mitarbeiter und Schulungen, z.B. für die neue IT-Infrastruktur, des bestehenden Personals in der Förderung mit inbegriffen. Demzufolge kann es auch notwendig sein in räumliche Maßnahmen zu investieren.

Diese Kosten sind förderfähig, können jedoch nur in Höhe von bis zu zehn Prozent der gewährten Summe der Förderung gefördert werden.

Für die Fähigkeit zur Förderung müssen entsprechende Nachweise erbracht werden. Die dafür fälligen Aufwendungen zählen zu den förderfähigen Kosten. Zur Realisierung der Förderung müssen zertifizierte IT-Firmen beauftragt werden. Die anfallenden Kosten für Beratungsleistungen (z.B. IT-Beratung) bei der Planung des konkreten Vorhabens sind erstattungsfähig.

Unsere Mitarbeiter können diese Zertifizierung nachweisen.